Sun, Fun And Nothing To Do
Als wir im Nung House vom Khao Sok Nationalpark auscheckten wurden wir mit einer herzlichen Umarmung von Big Bird verabschiedet. Wir haben dort zwei sehr schöne Tage verbringen dürfen und werden die Lagerfeuer Stimmung vermissen. Wir können den Khao Sok Nationalpark jedem wärmstens empfehlen.
Danach gings auf den Weg Richtung Phuket Airport. Nach einer ca. dreistündigen Fahrt und Mittagspause gaben wir das Mietauto zurück. Uff, die Rucksäcke müssen wir nun wieder tragen.. Naja nur bis zum Hotel an der Karon Beach!!
Als die lange Taxifahrt durch den Stau vorüber ear, kamen wir im Hotel an. Dort wurden wir sehr nett begrüsst. Alle sind hier sehr zuvorkommend und erfüllen einem jeden Wunsch. Auch wenn du dich mal aus dem Zimmer aussperrrst kommt einer mit seinem Elektrofahrzeug und fragt nach deinem Namen und Gebrutsdatum und öffnet dir dann deine Türe wieder
Wir geniessen die Hotelanlage mit den verschiedenen Pools sehr. Trotz der vielen Restaurants innerhalb der Hotelanlage zieht es uns jedoch jeden Abend in die authentischen Gassen mit vielen kleinen Restaurants und Bars mit live Musik
(ist auch wesentlich günstiger
)
Nun zum Strand:
Traumhaft!! Der Strand ist überhaupt nich überfüllt und wunderschön! Wir können nicht genug kriegen vom Sonnenuntergang ins Meer.
Vielen Dank an alle die uns Fotos von Schnee schicken ![]()
Wir geniessen jetzt unsere letzten Tage am Karon Beach. Dies ist unser letzter Eintrag. ( ausser etwas ganz verrecktes würde noch passieren
)
Man sieht sich im Winter!
Machts gut und tschüss!
Blutegel und Magic Mushrooms
Den gestrigen Abend klingten wir mit einem guten Abendessen und ein bischen Verweilen in der Nirwana Bar (ja richtig geschrieben, Big Bird, der Barbesitzer, kannte die Band Nirvana nicht einmal) aus. Es war eine gemütliche Runde am Feuer mit Leuten aus der ganzen Welt. Big Bird der Barbesitzer fragte nach unserer Herkunft. Als er Switzerland hörte, glänzten seine Augen und er schwärmte vom Schweizer Sackmesser und dass man damit Bambus schneiden könne. Wir schauten in unserem Gepäck nach ob wir eines dabei hatten. Ja, ein altes kleines Schweizer Victorinox Sackmesser!! Als wir es ihm dann schenkten konnte er nicht aufhören uns zu Danken.
Heute gings dann müde zum Breakfast und danach auf unseren Tagestrip in den Park. Wir wanderten über Wurzeln, Matsch und kleine Flüsse. Da wir einen Guide dabei hatten, sahen wir viele Tiere die nur er mit seinen geübten Augen entdecken konnte. Wir sahen kleine Dinosaurier
( kleine Chameleons) die sich tarnend schlafen gelegt hatten, grosse Spinnen und sogar eine Kleine giftige Tarantula :-S darüber hinaus viele wunderschöne Schmetterlinge!!! Auf dem Weg hatte es zum Teil grosse Elefantenfussabdrücke von wilden Elefanten. Wir sahen aber keine freilebenden. Diese leben viel weiter im Dschungelinnern.
Nach 3 Stunden Wanderung im Tropischen Dschungel gings zum Lunch auf Steinen am Fluss. Der Lunch war Fried Rice, welcher der Guide aus seinem Rucksack zauberte. Auf den Steinen wimmelte es von Blutegeln. Diese Biester sind schneller am zu packen als man schauen kann. Sie finden sogar den Weg in die Socken!! Sohat es auch uns beide je einmal erwischt.
Bei den Steinen ist der Fluss ziemlech schnell und es hat einen kleinen Wasserfall. Plötzlich zog sich der Guide das T-Shirt aus und rief: “Be carefull!!” Wir schauten was da los ist und sahen eine Frau die samt kleider und Rucksack oberhalb des kleinen Wasserfalls in den Fluss gefallen ist und dann den kleinen Wasserfall runtergezogen wurde. Auf unsere höhe konnte der Guide sie dann mit hilfe ihres Mannes rausziehen. Weiter unten am Fluss war das Wasser ruhiger und nicht mehr gefährlich. Wir waren alle erleichtert als die Frau wieder daussen war und sich nicht verletzt hatte. Danach war uns die Laune zum Baden vergangen. Wir gingen nur kurz rein um uns zu erfrischen.
Danach gings wieder zurück. Wir spürten, dass es doch ziemlich anstrengend war im Tropischen Dschungel zu wandern. Eine Erschöpfung in den Beinen machte sich breit und wir sehnten uns nach einer kühlen Dusche. Trotz aller Anstrengung war es ein wunderschöner Tag inmitten derFauna und Flora Thailands!! Der Khao Sok Nationalpark ist sehr empfehlenswert und wir sind froh, dass wir die Autofahrt auf uns genommen haben und hier zwei schöne Tage verbringen durften. Heute ist der Geburtstag des Thailändischen Königs, also ein Feiertag. Für die Einheimischen gibt es deshalb heute kein kühles Chang zum Abendessen zum Glück sind wir Farangs
In der Nirwana Bar gibt es zur Feier des Königs ein Chicken-BBQ. Dort werden wir heute den Abend wieder verbringen und morgen gehts dann zurück Richtung Phuket.
River Tube im Khao Sok Nationalpark
Heute Morgen gings früh los Richtung Khao Sok Nationalpark. Wir fuhren ca. 1 1/2h von Phangna nach Norden. Irgendwann entdeckten wir das Schild, welches den Park ankündigte. Noch 1 km hiess es da. Super, gleich geschafft, dachten wir uns und fuhren weiter. Die Kilometer auf dem Tacho zählten munter hoch doch weit und breit war kein Park in Sicht. Wir wollten schon umkehren, im festen Glauben wir hätten den Eingang verpasst als nach ca. 15 min Fahrt ab Schild unser Ziel plötzlich doch noch vor uns auftauchte.
Erleichtert suchten wir nach einer Übernachtungsmöglichkeit und wurden im Nung House fündig. Ein feines, kleines Resort am Rande des Parkes mit vielen einzelnen Bambus-Bungalows.
Gleich nach dem Papierkram gingen wir dann den eigentlichen Grund an, warum wir hergekommen waren. Wir buchten eine Tagestrekkingtour durch das Nationalgelände, geführt von einem local Trekkingguide. Angesteuert werden verschiedene Wasserfälle, einen See und natürlich die freie Natur Thailands. Mit etwas Glück werden wir das eine oder andere Tier vor die Augen kriegen. Wildschweine, Spinnen, Gibbons, Fische, Affen, Käfer und sogar kleine leopardenähnliche Wildkatzen soll es hier geben. Die Tour wird morgen stattfinden – wir werden also zweimal hier übernachten.

Der niedliche Kater des Resorts hat sich leider einmal den Schwanz gebrochen
Doch auch heute lagen wir nicht auf der faulen Haut herum. Zusammen mit Bigel Kiin (vergib uns wenn wir Deinen Namen falsch geschrieben haben), dem Sohn des Pärchens welches das Resort führt, unternahmen wir eine River Tube Fahrt. Auf aufgepumten Gummiringen liessen wir uns den Fluss hinunter treiben mitten durch den Urwald. Zwischendurch stoppten wir um uns per an einem Baum befestigten Seil ins Wasser planschen zu lassen und um Affen zu füttern. Es war ein grosser Spass! Kiin hat Andelea und Mattiä, so nannte er uns, währen der Flussfahrt mehrmals unter Wasser angeschlichen, in den Zeh geklemmt und lachend “Snake, Snake!” geschrien.
Nun sind wir zurück im Resort und trinken gemütlich ein Chang.
Zur James Bond Island durch den Linksverkehr
Wir haben all unseren Mut zusammen genommen und uns für die letzten drei Tage vor dem Badeurlaub an der Karon Beach ein Auto gemietet am Phuket Airport! Einen silbernen Toyota hat man uns bei der AVIS Car Rental freundlich ausgehändigt. Automatikgetriebe, da wir neben dem verrückten Thai-Verkehr nicht auch noch das Schalten mit Links lernen wollten. Und wir tuckerten los, Richtung Norden, weg von Phuket und merkten bald, dass der Verkehr gar nicht so verrückt ist. Ein bisschen verrückter als bei uns, aber nicht allzu schlimm
Nach gut einer Stunde Fahrt gelangten wir zur berühmten Phang Nga Bay von wo aus wir ein Long Tail Boot chartern konnten und die unglaubliche Inselwelt der Andaman Sea erkunden durften.
Nach einer Weile kamen wir dann bei der berühmtesten Insel der Gegend vorbei. The James Bond Island. Dort wo 007 den bösen Mann mit dem goldenen Colt durch sein verworrenes Spiegellabyrinth verfolgt und ihm schlussendlich den Gar ausmacht. Da die Doppelnullagenteninsel überfült von Touristen war, reichte es uns vollkommen, sie nur zu umrunden. Ein cooles Ding!
Fast noch imposanter empfanden wir jedoch das danach angeschiffte auf Stelzen gebaute Fischerdorf Koh Panyee wo rund 200 Familien ihr Leben mit Fischen und natürlich dem Tourismus bestreiten. Das Dorf wurde von Muslimen gegründet, was zu unserem Nachteil war… kein Bierchen zur Erfrischung
Auf dem Weg zurück zum Auto gab es noch weitere schöne Szenen zu entdecken. Auch die Fahrt zur Unterkunft für die Nacht hatte noch ein schönes Abendrot bereit.
Ein weiterer wunderbarer Tag an welchem wir tolle Dinge erleben durften neigt sich seinem Ende zu.
Big Buddha in Big Phuket
Schlaftrunken machten wir uns Morgens um 05:00 Uhr zum Taxischalter um von der Phuket Bus-Station nach Phuket Town zu gelangen. Wir hatten 7 Stunden Busfahrt mit nur halb so viel Schlaf hinter uns. Endlich im Städtchen angekommen suchten wir ein günstiges Guest House auf. Obwohl wir nur für einen Tag bezahlten, durften wir nun zweimal hier schlafen. Einmal jetzt – den rest des Morgens (von 06:00 – 10:00) und dann auch noch die nächste Nacht. Und das für 350 Baht (11.- CHF – Wir entschieden uns für die teurere Variante mit Warmwasser). Dafür mussten wir für die Nacht noch einen weiteren Mitbewohner mitaufnehmen
Nach etwas Schlaf machten wir uns zum kleinen Ausflug Richtung Big Buddha auf. Dieses Hochhausgrosse Monnument steht auf einem Hügel einige Kilometer ausserhalb von Phuket Town. Neben dem Beeindruckenden, 45m hohem und 24.5m breiten Kunstwerk gab es auch eine atemberaubende Aussicht auf die Insel und Nachbarinseln von Phuket zu bestaunen.
Abends schlenderten wir dann gemütlich durch den Sunday Market. Für den Rückweg zum Guest House erwischten wir das coolste Tuk Tuk Phukets
Hungrige Affenbande in Kui Buri
Am 30.Nov.12 machten wir uns auf den Zug. Wir wollten von Hua Hin nach Kui Buri. Am kleinen Bhanhof lösten wir die Tickets relativ rasch. Der Zug hatte leider 20min. Verspätung. Wir dachten uns aber schon, dass es noch länger dauern könnte. Auch das Lesen der Thai schrift um den richtigen Zug zu erwischen war eine halbe Kunst
Danke lieber Schaffner
Der Zug war gut gefüllt mit Einheimischen und zwei Farang! Dennoch hatte eine grosse Klasse Schulkinder einen Platz gefunden. Wir waren für die irgendwie von einem anderen Planeten. Sie konnten nicht mehr aufhören uns anzustarren und freundlich zu lächeln. Süss!!
In Kui Buri konnten wir bei jemanden übernachten den Andrea kannte. Dort konnten wir einen kurzen Blick ins ländliche Leben erhaschen. Sie haben sich ein schönes Haus gebaut wo sie rundherum Ananassträucher anbauen. Mmmh!! Von solch süssen Ananas kann der Schweizer nur Träumen!!
Am Tag vor unserer Weiterreise zeigten sie uns noch den Strand in Kuiburi. (Bis dahin hatten wir noch kein einzigen Mückenstich!) Wir gingen also an den schönen Strand und bestaunten das Meer und den Strand. Plötzlich kam ein Schwarm Mosquitos und zerfleischten uns regelrecht! Wir fliehten zurück ins Auto!! Dann hatten wir gleich 20 Stiche auf einmal!! Jetzt sind wir doch noch froh um die grosse Tube Fenistil!!
Wir hatten Bananen und Toastbrot mit auf den Weg genommen, da dort freie Affen leben. Tatsächlich lief da einer am Strassenrand. Kurzerhand eine Banane rausgeworfen und schon kam eine Affenbande angerannt
Sie kriegten nicht genug von diesem guten Toastbrot und den Bananen. Kein Wunder, sie dürften eigentlich auch nicht gefüttert werden und viele Autofahrer fahren einfach durch da sie keine Busse wollen. Aber diesen lieben Augen kann man doch nichts abschlagen?














































Langhard -