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Tag 7 + 8 – Bordeaux

Tag 7 + 8, Bordeaux
Nach dem Frühstück und dem Zusammenpacken fuhren wir am Tag 7 nach Bordeaux. Nach ca. 45min nahmen wir 2 junge Tramper bis nach Mirambeau mit. Sie waren sehr froh und bedankten sich mehrmals. Mit den Trampern ging auch ihr Geruch wieder raus, da sie wohl länger nicht geduscht hatten und es ja immer wieder geregnet hattte, umgab sie eine etwas unangenehme Duftwolke.
Kurze Bisipause in Mirambeau und schon gings wieder weiter nach Bordeaux. Wir steuerten den Camping Village du Lac an. Wir hatten schon ein bisschen schiss, dass er wieder ausgebucht ist, da er in Bordeaux selber liegt. Aber sie hatten zum Glück noch genug Plätze und wir konnten sogar einen geeigneten aussuchen. Nachdem wir eingerichtet waren und uns frisch gemacht hatten, fuhren wir mit den Velos Richtung Bordeaux. Eigentlich wollten wir bis zur Tramhaltestelle Les Aubiêres fahren und von dort das Tram ins Zentrum nehmen. Als die dort rumlungernden jungen Männer aber wie Geier auf die Drahtesel glotzten, bekamen wir ein mulmiges Gefühl und entschieden uns doch bis ins Zentrum zu fahren obwohl es doch noch ein rechtes Stück war.
An der Promenade war es sehr freundlich und wir liessen die Fahrräder bei anderen Fahrrädern und Rollern ohne schlechtes Gewissen. Wir bekundeten ein wenig die Stadt aber unser Magen meldet sich rasch und so gingen wir zum Italiener mit Holzofen. Nach dem vielen feinen Znacht war es super, dass wir mit den Fahrrädern zurück fahren konnten um ein bisschen zu verdauen. Den Abend klingten wir im Camper aus.

Am Tag 8 fuhren wir so um 11 Uhr, diesmal mit Bus und Tram, nach Bordeaux ins Zentrum. Wir lösten gleich Tickets für Andreas langersehnte Züglifahrt!! Juhuu!! Holpernd und mit Kopfhörern fuhren wir also durch die Stadt um den geschichtlichen Hintergrund von Bordeaux kennenzulernen. Danach ging es in die Einkaufsstrasse. Wir haben uns ein paar neue Sachen gekauft damit wir hier nicht waschen müssen, da wir mehr sommerliches statt herbstliches, was jetzt eher passen würde, dabei haben.
Monsieur weiser Mr. Kurt Langhard sagte uns noch: Also nach 14.30 müsst ihr nichts essen wollen, erst ab 19:30 wieder. Aber dooooch wir hatten Hunger um 15.30!!!! Er hatte recht, la cuisine est fermé hiess es überall! Nach langem Suchen fanden wir dann trotzdem noch was.Im vietnamesischen Pho! Endlich was zu essen! Danach gings wieder Richtung Einkaufsstrasse um etwas fürs Znacht einzukaufen. HMM wie sagt man Peperoni auf Französisch? nach lustiger Unterhaltung und ohne Peperoni dafür mit Olivenöl gings Richtung Tram. Wieder auf dem Campingplatz angekommen haben wir es uns mit einem Bierchen und Blogschreiben gemütlich gemacht. Später gibt es noch Spaghetti aglio e olio und dann gehen wir früh zu Bett, da es morgen eine längere Fahrt nach Clermont-Ferrand wird.

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Angers – Tag 2

Den heutigen Tag starteten wir nachdem wir uns gut ausgeschlafen hatten mit einem gemütlichen Frühstück. Baguette, Butter, Käse, Schwarztee und Kaffee! :) Etwas später entschieden wir uns dann, trotz wechselhaften Wetters, mit den Velos in den nahegelegenen kleinen Marché zu fahren. Hingefahren, nur die Hälfte gekriegt da Marché eher klein und wieder bereit für den Rückweg. Nun jedoch mit einem kleinen Umweg zur “La Maine”. Schliesslich wollten wir uns das Gewässer einmal von nahem anschauen. Am Fluss angekommen fanden wir eine alte Eisenbahnbrücke vor, umgebaut für Fussgänger und Velofahrer. Wir überquerten die Brücke bis zur Hälfte und genossen die Aussicht bei leichtem fissel-Regen. Nur wenige Minuten später verwandelte sich dieser jedoch in starken, seitwärts preschenden, kalten Schauer mit starken Böhen als Nebeneffekt. Wir verliessen nun die Brücke rasch wieder, frei nach Andreas Motto: “Jeder rettet sich selbst!” :D

Später am Tag besuchten wir dann noch mittels Bus die Stadt Angers. Ein liebliches Städtchen mit einigen Sehenswürdigkeiten und netten kleinen Cafés am Wegesrand. Nun grüsste uns sogar noch die Sonne :) Morgen möchten wir Richtung Atlantik fahren!

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Frankreich 2014 Andrea und Matthias

Gestern am 09.08.2014 sind wir um 6.00 Uhr aufgestanden. Nach dem wir noch einiges zu Hause erledigt hatten, wie Katze versorgen, Abfallsack entsorgen etc. fuhren wir Richtung Aarau.
1. Halt Coop Tankstelle in Gränichen. Reifendruck überprüft, weiter gehts! Nach schweizer Gipfeli und Caffé-Latte gings weiter Richtung Basel. Feriengefühle kamen auf :)
Wir waren schnell am Zoll, kaum da, schon drüber. Whiskey gut geschmuggelt ;)
Unsere fahrt führte uns weiter nach nach Mulhouse, Belfort, überland Richtung Lure (Kuh sitz! und schöne Dörfer) weiter in an Saint-Loup-sur-Semouse vorbei, Bourbonne les Bains, Langres, Troyes,évry, le Mans, dann Angers. Nach vielen kleinen Pausen und Telepeages kamen wir gut beim Camping lac de Maine an. Mit Kohldampf gingen wir auf Entdeckungsreise. Im Herzen des Campings fanden wir ein Restaurant und entschieden uns spontan für eine Pizza. Ich Pizza Normande sans Lardons, Matthias Pizza Americaine sans Champignons und ein Bier. :) :) Schon war es Abend um 21.30 und wir sind todmüde. Da es regnerisch ist, lassen wir den Abend im Camper ausklingen. Gute Nacht.

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Meißen, 9.7.13

Auf der Rückfahrt vom FFT 13 in Berlin und Umgebung besichtigten wir Meißen, international bekannt durch die Herstellung des gleichnamigen Porzellans. Während des zweiten Weltkrieges blieb Meissen von grösseren Zerstörungen verschont. Die Albrechtsburg und der Dom thronen auf dem Hügel, von wo man eine prächtige Sicht auf das Elbetal und das Häusermeer der Altstadt. Diese wurde nach der Wende restauriert. Trotz der Flutmauer an der Elbe wurde der untere Teil 2002 und erneut am 6. Juni 2013 überflutet.

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Hier stand das Wasser 230 cm hoch, gut sichtbar an der Tafel.

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Marktplatz

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Dom

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Äusserst knapp – war zum Glück eine Übung.

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Blick vom Dom

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Stellplatz direkt an der Elbe

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Brandenburg, 2.7./3.7.13

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Vom zentral gelegenen Womo-Stellplatz besichtigten wir zu Fuss und auf einer Bootstour Brandenburg an der Havel, die Stadt im Fluss.

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Über diese kleine Brücke gelangt man direkt auf die Dominsel.

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Lauschiges Plätzchen vor alter Mühle….

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….welche zu Wohnraum für reiche Berliner umgebaut wurde.

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Havel, Jahrtausendbrücke

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Renovationsboom – Linke Strassenseite….

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…rechte Strassenseite.

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Und immer wieder Wasser – Brandenburg in der Havel.

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